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Sprengnetter-Analyse: Anzahl der neu eingestellten Angebote für Wohnimmobilien Kauf nur leicht erholt – Preise entwickeln sich jedoch weiter konstant
Informationen von Sprengnetter
Informationen von Sprengnetter

22.04.20 09:00

"Bad Neuenahr-Ahrweiler, 22.04.2020. #stayathome: „Wir hatten nach Ostern einen noch stärkeren Anstieg erwartet“, beschreibt AVM-COO Christian Sauerborn die Auswertung der aktuellen Zahlen. Die Analyse von gut 190.000 in Deutschland (ohne die zehn großen Städte) zum Kauf angebotenen Wohnimmobilien ergab nur eine leichte Erholung bezüglich der neu eingestellten Angebotsmenge nach den langen Feiertagen. Damit bewegen sich die Zahlen immer noch auf recht niedrigem Niveau. Im Gegensatz dazu hat sich die Anzahl der neuen Mietangebote (analysiert wurden hier gut 240.000 Wohnimmobilien) erholt, wenngleich sie auch weiterhin noch unterhalb der Höchststände dieses Jahres bleibt.

 

Relativ konstant entwickeln sich weiter die Quadratmeterpreise sowie die Mieten, sowohl in den zehn einzeln untersuchten Städten Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart als auch in Deutschland insgesamt. Die Angebotsmieten sind in Deutschland ohne die zehn großen Städte im Mittel um rund 3 % seit Anfang 2020 gestiegen. „Sie zeigen sich damit relativ unbeeindruckt von Corona, das heißt, wir können auch keine signifikante Delle zum Start der Beschränkungen verzeichnen“, erläutert Sauerborn weiter.

 

Sprengnetter wertet seit Beginn der Corona-Krise wöchentlich deutschlandweit Angebotszahlen und Quadratmeterpreise aus."

 

Quelle: https://shop.sprengnetter.de/blog/detail/sCategory/52/blogArticle/15?utm_content=127214587&utm_medium=social&utm_source=twitter&hss_channel=tw-317000336

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

COVID-19: Preise für Wohnimmobilien stabil
Gütertrennung
Foto: Shutterstock Lizenz

Wirtschaft und Gesellschaft befinden sich im Ausnahmezustand. Die Corona-Pandemie macht vor nichts und niemandem halt. Dennoch entwickelt sich der deutsche Immobilienmarkt weiterhin stabil.

 

Wenn auch die Überschriften einiger Medienberichte zur Lage auf dem Wohnungsmarkt in Zeiten von Corona dramatisch klingen, so verliert sich meist im Laufe des Artikels die Brisanz. Statt aussagekräftiger Zahlen und Fakten folgen oft Spekulationen. Denn keiner weiß genau, was geschehen wird.

 

Greifen wir besser auf konkrete Daten, Analysen und Auswertungen zurück. So hat ImmoScout24 die Entwicklung der Preise und das Angebot von Miet- und Eigentumswohnungen sowie Einfamilienhäusern seit dem 1. Februar 2020 auf einer Stichtagsbasis untersucht. Sprengnetter wertet seit Beginn der Corona-Krise die Angebotspreise von Wohnimmobilien in den zehn deutschen Städten Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart aus.  Nehmen wir die wichtigsten Aussagen vorweg:

 

  • Die Immobilienpreise sind stabil auch in Zeiten von Corona.

  • Nach Verringerung der Marktattraktivität haben Angebot und Nachfrage wieder angezogen.  

  • Private Immobilienanzeigen erleben ein deutliches Plus.

  • Ferienwohnungen werden verstärkt dem Mietwohnungsmarkt zurückgeführt. 

 

Immobilienpreise zeigen sich robust 

 

“Bislang gab es vor allem in den deutschen Top-10-Metropolen einen immensen Nachfrage-Überhang. Dieser hat ein Stück weit abgenommen. Wir sehen aber nach wie vor eine hohe Nachfrage und genug Kapital im Markt“, erklärt Ralf Weitz, Geschäftsführer von ImmoScout24. Da Immobilienmärkte insbesondere im Wohnimmobilienbereich zeitverzögert reagieren, könnte es in den nächsten zwölf Monaten Regionen mit Stagnation oder auch leichten Preisrückgängen geben. “Aber aus unserer Sicht wird es kein starkes Abfallen von Preisen geben, geschweige denn das Platzen einer nicht vorhandenen Blase, ergänzt CEO Jan Sprengnetter. 

 

Angebot und Nachfrage auf Normalniveau

 

Das Angebot an privaten Verkaufsinseraten erreichte auf ImmoScout24 in dieser Woche ein Allzeit-Hoch. Mietangebote aus privater Hand stiegen insgesamt um knapp 10 Prozent. Das lässt sich auf das Sofortprogramm “Listing Plus” von ImmoScout24 zurückführen. Private Anbieter können seit dem 27. März für einen Monat kostenlos inserieren. Die Ansichten der Immobilien-Exposés nahmen in den letzten beiden Wochen um 16 Prozent zu, die Kontaktanfragen stiegen im gleichen Zeitraum um 18,2 Prozent. Damit bewegen sich Angebot und Nachfrage nach Immobilien wieder auf die Normalwerte vor der Corona-Pandemie zu.

 

Auswirkungen der Pandemie lassen sich im Segment „Wohnen auf Zeit“ erkennen. Viele private Vermieter scheinen ihre Ferienwohnungen umzuwidmen und in den Mietwohnungsmarkt zurückzuführen. Die deutschen Top7-Städte verzeichnen seit Mitte März in dieser Kategorie ein Plus von 27 Prozent. Vor allem Berlin, München und Düsseldorf sind Treiber dieser Entwicklung.

 

Wohnungsbesichtigung per virtueller Video-Tour

 

Gerade in der aktuellen Krisenphase behalten Immobilien als Anlageform gegenüber Aktien, Fonds und Staatsanleihen eine hohe Attraktivität. Vor dem Hintergrund der staatlichen Stützungsprogramme für die Wirtschaft und der anhaltend niedrigen Zinsen gehen ImmoScout24 und Sprengnetter von einer langfristig anhaltenden hohen Kaufkraft im Markt aus. Nach einem temporären Rückgang der Anfragen zur Immobilienfinanzierung konnte ImmoScout24 auch in diesem Segment eine deutliche Erholung feststellen.

 

Außergewöhnliche Situationen treiben Innovationen voran. So greifen Immobilienanbieter und Makler verstärkt zu digitalen Lösungen. Denn mit Kundengesprächen über Videokonferenzen und virtuellen Video-Touren durch Wohnobjekte können sie trotz Corona-bedingten Einschränkungen ihre Geschäftstätigkeit erfolgreich fortsetzen.

 

Quelle: ImmoScout24, Irrtum vorbehalten, aktualisiert am 12. April 2020

 

Sie wissen nicht, was Sie jetzt mit Ihrer Immobilie machen sollen oder wieviel sie wert ist? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern! 

 

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

Coronavirus – Was muss ich zu Hause und bei Besichtigungen berücksichtigen?
Coronavirus
Foto: Shutterstock-Lizenz
In Deutschland gibt es noch keine Ausgangssperre wie in Italien. Aus Vernunft sind bereits jetzt viele Menschen zu Hause geblieben. Was aber gilt es zu beachten bei unvermeidbaren Immobilienbesichtigungen, Besuch oder wenn Lieferungen kommen? So minimieren Sie das Risiko von Infektionen.

Auch wenn man zu Hause bleibt, kommt es zu Kontakt mit anderen Menschen. Ob es der Briefträger, der Paketdienst oder Freunde sind, die zu Besuch kommen oder ob es um eine dringende Immobilienbesichtigung geht zum Beispiel bei Notverkäufen, die sich wirklich nicht vermeiden lässt – mit den richtigen Vorsichtsmaßnahmen können Sie das Risiko von Infektionen deutlich minimieren.

Das Coronavirus kann auch auf Oberflächen eine Zeit lang überdauern. Virologen halten das Risiko einer Infektion über Türgriffe oder Oberflächen zwar für gering, schließen aber nicht aus, dass eine Übertragung grundsätzlich möglich ist.

Es ist also ratsam, auch zu Hause die bekannten Hygiene-Regeln einzuhalten. Viren, die sich auf Oberflächen befinden wie Türklinken oder Geld, können mit Desinfektionsmitteln wirksam bekämpft werden. Allerdings sollte bei der Wahl des Mittels darauf geachtet werden, dass sich die Wirkung nicht nur auf Bakterien beschränkt, sondern auch auf Viren.

Wenn Sie – weil unvermeidlich – gerade den Verkauf einer Immobilie vorbereiten und Besichtigungen planen, ist also besondere Vorsicht geboten. Fragen Sie uns nach der Möglichkeit einer virtuellen Besichtigung (virtuelle 360°-Rundgänge, Lifestream-Begehung), die einem Großteil der Interessenten bereits genügen wird, um festzustellen, ob die Immobilie für diese passt oder nicht.

Für eine Besichtigung haben wir hier die wichtigsten Hygieneregeln für Sie noch einmal zusammengefasst.

Folgende Maßnahmen sind dagegen hilfreich:

• Hände regelmäßig und und gründlich, mindestens 20 Sekunden, mit Seife und bis zum Handgelenk waschen
• In die Armbeuge niesen oder husten, nicht in die Hand
• Auf Händeschütteln und Umarmen verzichten
• Ins Gesicht fassen vermeiden, denn hier sind die Schleimhäute (Mund, Augen, Nase)
• Regelmäßig gut lüften
• Menschenansammlungen meiden

Atemmasken helfen, wenn man selbst Symptome hat. Dabei helfen allerdings Papiermundschutz, Mund-Nasen-Schutz oder eine N95-Maske aus dem Baumarkt kaum. Nur eine FFP3-Maske kann vor Viren-Tröpfchen schützen.

Planen Sie Immobilienbesichtigungen und sind unsicher, wie Sie damit umgehen sollen? Rufen Sie uns an, wir können Ihnen gerne eine virtuelle Besichtigung anbieten.

Sind Sie sich unsicher, ob Sie Ihre Immobilie jetzt verkaufen können? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie und übernehmen das für Sie.
Virtuelle 360°-Besichtigungen - virtuell auf eigene Faust durch das Haus spazieren
Virtuelle Besichtigung
Foto: Lizenz Shutterstock
Wie Augmented Reality die Besichtigung erleichtert
An den Innenwänden ist noch keine Tapete und der Boden ist noch Steingrau. Besichtigen Interessenten eine leere Immobilie, fällt es ihnen oft schwer, sich die leeren Räume eingerichtet vorzustellen. Das erschwert ihnen die Entscheidung für eine Immobilie. Mit Augmented Reality kann eine leerstehende Immobilie virtuell eingerichtet werden, während man sich in ihr befindet. Das kann Ihnen helfen, Ihre Immobilie zu vermarkten.
„Augmented Reality“ (AR) ist auf Deutsch „erweiterte Realität“. Mit Hilfe von Smartphone oder Tablet können Sie Ihre Umwelt filmen – in unserem Fall eine Immobilie – und sie live verändern. Mit einer entsprechenden App können Sie Farben an den Wänden oder Bodenbelag anpassen. Oder Sie können virtuell Möbel „einfügen“ und in den Räumen verschieben. Es lässt sich also die Einrichtung der leeren Immobilie planen und auf Smartphone oder Tablet sehen, wie es aussehen würde. Das kann zum Beispiel die App Amikasa 3D Designer. Auch Ikea bietet eine solche App an, mit der Sie Ikea-Möbel maßstabsgetreu und digital in ihre Umgebung einfügen können. Ebenso hat der Baddesigner Villeroy & Boch eine App, mit der sich Bäder planen lassen.
Sie müssen mit der virtuellen Einrichtung auch nicht bis zur Besichtigung warten. Schon bei der Erstellung von Immobilienfotos für das Internet oder das Exposé lassen sich leere Zimmer mit einer virtuellen Möblierung ausstatten. Das hilft Interessenten schon vor der Besichtigung, sich darüber klar zu werden, ob Ihre Immobilie etwas für sie ist. Bei der aktuell hohen Nachfrage können Sie so schon Interessenten herausfiltern und unnötige Besichtigungen vermeiden. Profi-Makler setzen das gezielt ein, um Interessenten zu selektieren.
Eine andere vergleichbare Möglichkeit ist, Interessenten eine virtuelle Besichtigung von deren Sofa zu ermöglichen. Durch Panorama-Aufnahmen oder 360-Grad-HDR- Bilder können sich Interessenten online Ihre Immobilie ansehen. Diese Fotos oder Videos lassen sich auch beliebigen Video- oder Immobilienportalen einbinden. So können Interessenten zu jeder Zeit und von jedem Ort aus Ihre Immobilie besichtigen. Das hat auch zusätzlich den Vorteil, dass Sie anhand der Nutzerdaten einsehen können, wer wirkliches Interesse an Ihrer Immobilie hat und wer nur mal „schnuppern“ möchte. So können Sie sich auf die ernsthaften Interessenten konzentrieren. Die Interessenten werden nämlich aufgefordert, ihre E-Mail-Adresse einzugeben, um alle Räume Ihrer Immobilie zu sehen. Zusätzlich wird registriert, wer sich wie lange in Ihren virtuellen Räumen aufgehalten hat.
Eine andere moderne Methode ist, eine Immobilie virtuell zu erstellen und einzurichten, um sie mit einer VR-Brille zu begehen oder als Film anzusehen. Egal ob Innen oder Außen, Keller oder Luftbild – alles kann betrachtet werden. Tageslicht oder Nacht lassen sich zusätzlich einstellen. Solche Tools lassen sich auf der Webseite Ihres Maklers implementieren. So machen Sie es Ihren potentiellen Käufern einfacher.
Möchten Sie wissen, wie Sie in Zukunft mit Augmented Reality unnötige Besichtigungen vermeiden können? Gerne können Sie sich an uns wenden. Wir stehen Ihnen beratend zur Seite.
Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.
Abfallcontainer mindern nicht den Wert der Eigentumswohnung
Abfallcontainer
Foto: © luckyraccoon/Depositphotos.com
Die Eigentumswohnung war damals teuer. Das neue Umfeld ist ideal. Und dann das: ein Abfallcontainer in der unmittelbaren Umgebung. Dies bedeutet aber nicht unbedingt die Abwertung der Wohnung. Denn die daraus resultierenden Beeinträchtigungen sind unvermeidlich.

Jedes Wohngebiet benötigt Container für Altglas und Altpapier. Dies gilt auch für Neubaugebiete. Das sollte jeder Käufer von Eigentumswohnungen mit einkalkulieren. Oftmals stehen die Container noch nicht an ihrem zukünftigen Platz, sind aber eingeplant. An sich sollte das kein Problem darstellen, sollte man meinen. Ein Ehepaar aus Düsseldorf sah das allerdings ganz anders.

Laut eines Urteils des Oberlandesgerichts Düsseldorf berechtigt eine Containeranlage in der Nähe eines Wohnhauses keinen Schadenersatzanspruch (Az.: 21U 46/19). Das gilt insbesondere dann, wenn sich die Käufer für eine zentral gelegene Eigentumswohnung entschieden hat.

Abfallcontainer in Neubaugebieten sind keine Belästigung

In dem beim OLG Düsseldorf verhandelten Fall, bezog es sich auf ein Ehepaar, welches sich in einem Neubaugebiet eine Eigentumswohnung für rund 550.000 Euro gekauft hatte. Die Neubauwohnung mit vier Zimmern und 140 Quadratmetern Wohnfläche befindet sich im zweiten Obergeschoss eines Hauses, das zu einem größeren Neubaugebiet mit etwa 1.800 Wohnungen gehört.

Leider wussten die frisch gebackenen Eigentümer nicht, dass die Stadt Düsseldorf plante auf der anderen Straßenseite gegenüber der Wohnung eine Containeranlage zu errichten. Allerdings nur für Altglas und Altpapier. Die Stadt Düsseldorf zögerte auch nicht lange und legte diese Containerstation in kürzester Zeit an. Das Ehepaar fühlte sich daher arglistig getäuscht und behauptete ihre Wohnung erleide nun wegen der Geruchs- und Lärmbelästigung einen Wertabfall von 300.000 Euro.

Ökologisch sinnvolle Abfallentsorgung gehört zum urbanen Leben

Das Gericht sah das allerdings ganz anders: Die ökologisch sinnvolle Abfallentsorgung gehöre zum urbanen Leben, für welches sich das Paar mit der Standortwahl ihrer Wohnung entschieden hätte. Damit seien die einhergehenden Beeinträchtigungen unvermeidbar. In diesem Fall sei die Errichtung der Containeranlage auch unter der Einhaltung öffentlich-rechtlicher Vorschriften erfolgt.
Auch habe sich der Kläger bewusst für eine urbane Umgebung entschieden und müsse deswegen auch mit verstärkten Umweltgeräuschen rechnen. Aus der Höhe des von den Eheleuten gezahlten Kaufpreises ergebe sich kein anderer Maßstab: Auch in Wohnvierteln mit gehobenen Quadratmeterpreisen müsse die Abfallentsorgung sichergestellt sein.

Sie suchen Unterstützung beim Verkauf Ihrer Eigentumswohnung mit einer schwierigen Lage? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern! 



Nicht fündig geworden:
https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BCllabfuhr
https://de.wikipedia.org/wiki/Altglas
https://de.wikipedia.org/wiki/Altpapier

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